Hessen



Liste: Pitbull-Terrier oder American Pitbull Terrier, American Staffordshire-Terrier oder Staffordshire Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier, American Bulldog, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Kangal (Karabash), Kaukasischer Owtscharka, Rottweiler
sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden

Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden (HundeVO) vom 22. Januar 2003 (GVBl. I S. 54), geändert durch Verordnung vom 16.12.2008

-> Übergangsregelung für Rottweiler unter § 19 HundeVO, Stichtag 31. Dezember 2008, Anmeldefrist bis 30. Juni 2009.

Hinweise für die Durchführung der HundeVO, HundeVO Durchführungs-Erlaß, Hessisches Ministerium des Innern und für Sport 19. Dezember 2008 (pdf)

Übersicht Regierungspräsidium Darmstadt

Hessen-Übersichtsseite bei der Landestierärztekammer Hessen


Statistiken Hessen

Statistik des Landes Hessen 2001 - 2004

Statistik Hessen 2005

Petition an den Landtag Hessen - Änderung bzw. Aufhebung der Rasseliste nach § 2 Abs. 1 der Hundeverordnung vom 22.01.2003 (GVBl. I., S. 54 ff.) 27.06.2005

Statistik Hessen 2006 sowie Übersicht & Grafiken 2000 - 2006 nach Rassen und Schweregrad der Bissverletzung

Statistik Hessen 2007 sowie Zusammenfassung 2000 - 2007 des HMI


Aktuelles

27. August 2010

Hessen: Wiesbadener Manifest für Halterschulung



18. März 2009

Hessen: Grüne fordern Anhörung zur Hundeverordnung
aus der FR: "...Die hessische Hundeverordnung hat nicht bewirkt, dass weniger gebissen wurde. Im Gegenteil. Dies geht aus internen Statistiken des Innenministeriums hervor, die der Frankfurter Rundschau vorliegen. Die Zahl der Vorfälle, in denen Menschen leicht bis schwer verletzt wurden, ist von 72 im Jahr 2000 auf 225 im vergangenen Jahr gestiegen.

Im selben Zeitraum sank die Population der als gefährlich eingestuften Rassen, der sogenannten Listenhunde, um rund die Hälfte. Ausgenommen ist hier der Rottweiler, der erst Anfang 2009 – mit Bestandsschutz – auf die Liste kam. Hunde dieser Rasse bissen im vergangenen Jahr 14 Mal einen Menschen. Spitzenreiter blieb mit 61 Vorfällen aber der Schäferhund, der nicht auf der Liste steht.

„Diese Rasseliste muss weg.“ Da sind sich Experten, Tierschützer, Hundehalter und -züchter seit der Debatte um die als „Kampfhunde“ verschrienen Vierbeiner einig. Jetzt nehmen sie einen neuen Anlauf, um den Konflikt zu lösen und den wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung zu tragen: Donnerstagabend unterschrieben bei einer SPD-Veranstaltung im Landtag die ersten 270 Leute das „Wiesbadener Manifest für Halterschulung“. Darin fordern sie, die Rasseliste durch einen Halterkunde-Nachweis zu ersetzen, der noch vor der Anschaffung des Hundes erbracht werden soll..."


-> Weiterlesen im vollständigen Artikel der Frankfurter Rundschau 27.08.10

-> WIESBADENER MANIFEST des Landestierschutzverbandes Hessen mit Unterschriftenliste zum Download

siehe dazu auch die folgenden Artikel bei:

-> Tierfreund-Lich e.V.

-> Landestierschutzverband Hessen


"...Vor einem Monat forderten die hessischen Grünen Innenminister Volker Bouffier dann auf, ihnen umgehend die unter Verschluss gehaltene Beißstatistik zukommen zu lassen. Nach Medienberichten über die "Geheimsache" sei klar geworden, dass zwei der in der Rassenliste aufgeführten Hunderassen zwei beziehungsweise vier "Beißvorfälle" verursacht hätten, der deutsche Schäferhund jedoch 281 "Beißvorfälle". Schäferhunde stehen nicht auf der Liste. Auf ihre Anfrage haben die Grünen bis gestern keine offizielle Antwort bekommen. Die Fraktion will nun eine Expertenanhörung zur Hundeverordnung beantragen, wie die für Landwirtschaft, Tierschutz und Naturschutz zuständige Abgeordnete Andrea Werner dem Gießener Anzeiger gestern sagte. Wenn es im Innenausschuss des Landtags nicht zu einer Anhörung komme, wolle man sie notfalls selbst veranstalten. Die Grünen hatten den Innenminister auf den Vorwurf hingewiesen, dass die Rassenlisten willkürlich aufgestellt seien - vielleicht sogar unter dem lobbyistischen Druck von Hundevereinen, deren Tiere zahlreich sind, aber nicht von vornherein als gefährlich eingestuft werden.

Durch die seit der Einführung der ersten Hundeverordnung gestiegene Zahl von Beißvorfällen sei es klar, dass die Verordnungen ihren Sinn, Menschen vor gefährlichen Attacken zu schützen, verfehlen. Nach der Meinung der Grünen ist es "dringend notwendig, dass Experten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten die Wirksamkeit der Hundeverordnung untersuchen".

Ziel der Anhörung müsse es sein, herauszufinden, welche Maßnahmen wirkungsvoller sind als die hessische Verordnung, um Menschen und Tiere davor zu schützen, gebissen zu werden. Vor allem müsse geklärt werden, welche Wirkung ein Hundeführerschein auf einen tiergerechten Umgang haben kann, durch den ein besserer Schutz gewährleistet wäre..."

Vollständiger Artikel: Gießener Anzeiger 17.03.2009


13. Februar 2009

Hessen:
GRÜNE fordern Veröffentlichung der Beißstatistik u.a.


"Pressemitteilung der Landtagsfraktion der GRÜNEN / Hessen vom 13. Februar 2009

Hundeverordnung: GRÜNE fordern umgehende Veröffentlichung der Beißstatistik

Hundeführerschein: Besserer Schutz für Mensch und Tier?

In einem Schreiben bittet die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Innenminister Bouffier (CDU) darum, ihnen umgehend die bisher unter Verschluss gehaltene Beißstatistik von Hunden zukommen zu lassen. Zudem fordern sie eine öffentliche Anhörung zur Wirksamkeit der hessischen Hundeverordnung, die von vielen Seiten kritisiert wird. "Die Gefährlichkeit von Hunden muss nach wissenschaftlich anerkannten Kriterien beurteilt werden", fordert der innenpolitische Sprecher der GRÜNEN, Jürgen Frömmrich.

In den letzten Tagen wurde in Medien über die bisher nicht veröffentlichte Statistik der Beißvorfälle berichtet, die offensichtlich deutliche Widersprüche aufzeigt. So seien bei Hunden, die unter die so genannte Kampfhundeverordnung fallen, zwei bzw. vier Beißvorfälle gemeldet worden, bei der Rasse "Schäferhund", die nicht unter die Verordnung fällt, hingegen 284 bzw. 281 Beißvorfälle registriert worden. "Da nur bestimmte Rassen von der Verordnung betroffen sind, Mischlings- und Schäferhunde etwa nicht, besteht der Vorwurf einer willkürlichen Einstufung von Hunderassen. Darüber hinaus weisen Experten darauf hin, dass Hunde auf keinen Fall generell als gefährlich eingestuft werden dürfen, sondern vielmehr die Erziehung bzw. der Umgang mit den Tieren entscheidend ist. Dies lässt den Schluss zu, dass das Ziel der Verordnung, den Schutz der Menschen vor gefährlichen Hunden, durch die hessische Hundeverordnung nicht erreicht wird", so Jürgen Frömmrich.

"Es ist dringend notwendig, dass Experten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten die Wirksamkeit der Hundeverordnung untersuchen. Ziel der Anhörung muss es sein, herauszufinden, welche Maßnahmen wirkungsvoller sind, um Menschen und Tiere vor Beißvorfällen zu schützen. In diesem Zusammenhang muss insbesondere geklärt werden, welche Wirkungen ein Hundeführerschein auf einen tiergerechten Umgang haben kann, um damit einen besseren Schutz für Menschen und Tiere zu erreichen."

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

des weiteren:

"Hessen - Maulkorb für Rottweiler
Hundeverordnung aktualisiert: Nun stehen neue Rassen auf Liste der gefährlichen Vierbeiner.
...Trotz mehrfacher Nachfrage der Frankfurter Rundschau rückt der Ministeriumssprecher nicht die gesamte Beiß-Statistik heraus. ..."
-> Weiterlesen: Frankfurter Rundschau


"Hundeverordnung - Vierbeinerfreunde jaulen auf
Die neue hessische Hundeverordnung stößt bei Experten auf Kritik. Ein Rottweilerklub erwägt eine Klage....Ein Innenminister muss sich nicht mit allem auskennen. Dann aber Fachleute zurate ziehen, etwa wenn er eine Hundeverordnung erstellt. Volker Bouffier (CDU) hat dies versäumt.
-> Weiterlesen: Frankfurter Rundschau

"Interview: Sind Rottweiler gefährlich oder nicht?
Hundeerzieher Rainer Schröder: Jeder Welpe ist zunächst sozial verträglich..."
-> Weiterlesen: HNA

-> Weitere Presseartikel / Informationen: www.tierfreund-lich.de


30. Januar 2009

Hessen: Die schlimmsten Beißer

"Hessische Hunde-Statistik

Die schlimmsten Beißer


Welche Hunde beißen in Hessen am häufigsten zu? Der FR liegt ein unter Verschluss gehaltenes Dokument des Innenministeriums vor. Die Ergebnisse im Überblick.

VON JUTTA RIPPEGATHER

Das Innenministerium in Wiesbaden hütet die Hunde-Beißstatistik wie ein Staatsgeheimnis. Jetzt wurde das Zahlenwerk der Frankfurter Rundschau zugespielt. Sein Inhalt nährt die Zweifel,..."

Weiterlesen in der -> Frankfurter Rundschau online 30.01.2009

-> Statistik-Zusammenstellung zum Artikel der Frankfurter Rundschau

-> Fotostrecke der Frankfurter Rundschau zum Thema

Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann sieht diese -> GRAFIK 2009 der Frankfurter Rundschau immer noch haargenauso aus wie die Ur-Grafik von MKZ.

Es hat sich nichts geändert. Wir hängen bzgl. der Gefahrenabwehr gegen gefährliche Hunde seit 2000 in einer politischen Deppen-Zeitschleife fest. Nur das es bei uns eben nicht heißt "Und täglich grüßt das Murmeltier" sondern "Und täglich beißt der...".
In diesem Sinne: "Fass, Hasso!"


17. Januar 2009

Hessen: "
Rottweilerklub zieht wegen Rasseliste vor Gericht

Geschäftsführer wirft dem hessischen Innenministerium gravierende Fehler bei der Zusammenstellung der Beißstatistik vor

KREIS GIESSEN (kr). Der Allgemeine Deutsche Rotweilerklub (ADRK) will eine gerichtliche Überprüfung der seit dem 1. Januar geänderten Hessischen Hundeverordnung herbeiführen. Bei der Auswertung des statistischen Materials, durch die Rottweiler in die Rasseliste gefährlicher Hunde aufgenommen worden waren (der Gießener Anzeiger berichtete), habe es gravierende Fehler gegeben, teilte ADRK-Geschäftsführer Dr. Manfred Herrmann mit. Der Hüttenberger Vorsitzende des Klubs, Manfred Paul, hatte gegenüber dem Gießener Anzeiger bereits am Dienstag angekündigt, man wolle beweisen, dass die Beißstatistik falsch sei.

Herrmann zitierte den Duisburger Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Christian Tünnesen-Harmes, der schon nach dem Bericht im Gießener Anzeiger vom August 2008 über die geplante Aufnahme von Rottweilern in die Rasseliste dargelegt habe, dass die vom Innenministerium verwendeten Statistikdaten auf "höchst fehlerhafter Grundlage" beruhten..."

Weiterlesen: -> Gießener Anzeiger 17. Januar 2009

und nochmal Hessen:


16. Januar 2009

Hessen: Fragen zur Wahl

- und Antworten von Tarek Al-Wazir (B90/Die Grünen), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), der FDP (ohne Unterschrift) und Axel Wintermeyer (CDU)

"Hallo an alle!

Anbei ein Link in Sachen Hessenwahl:

Tierfreundlich e.V. - Hessen 2009 Tierschutzfragen

TierfreundLich e.V. hat eine Anfrage zu verschiedenen Bereichen des Tierschutzes an die Kandidaten für den Hessischen Landtag gestellt.
Anfrage und Antworten der einzelnen Parteien sind unter dem Link aufgeführt. Reaktionen bitte an die auf der genannten Seite vorhandene e-mail-Adresse senden, da kein Gästebuch vorhanden (bitte über das Kontaktformular) oder über meine Adresse.

Bitte weiterverteilen! Hilft vielleicht bei der Wahl, wo die Kreuze gesetzt werden sollten….

LG
Corinna"

01. Januar 2009

Hessen: neue Hundeverordnung, geänderte Rasseliste, Übergangsregelung für Rottweiler, gültig ab 1. Januar 2009


Nachlesbar im einzelnen hier:

Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden (HundeVO) vom 22. Januar 2003 (GVBl. I S. 54), geändert durch Verordnung vom 16.12.2008

Änderungen sind im VO-Text fett gedruckt.

Rasseliste: Mastiff und Mastino Napoletano raus, Rottweiler rein

U.a. wurde die Rasseliste um den Rottweiler als "gefährliche Rasse" erweitert, Regelungen und Auflagen siehe im einzelnen im VO-Text, insbesondere bitte Übergangsregelung für Rottweiler (§ 19 HundeVO) beachten: Stichtag 31. Dezember 2008, Anmeldefrist bis 30. Juni 2009.

Erweiterte Definition des "individuell gefährlichen Hundes"

Neuerdings gelten auch solche Hunde in Hessen als "gefährlich", die "aufgrund ihres Verhaltens die Annahme rechtfertigen, dass sie Menschen oder Tiere ohne begründeten Anlass beißen", wem auch immer im HMI diese Formulierung eingefallen sein mag, die den Gefährlichkeitsbegriff jenseits jeder konkreten und abstrakten Gefahr nun endgültig auch aus dem Kontinuum des sog. "Besorgnispotentials" hinausschießt in die unendlichen Weiten wachsweicher, rein subjektiver Rezeptionsästhetik.
Laut Auskunft des HMI geht diese Neu-Definition auf ein Urteil des VGH Kassel vom 18.10.2007, Az 8 UE 243/06, zurück. Wie auch immer dies gemeint sein mag. Es ist für den Verfasser nicht immer einfach, etwaig erfolgte Gedankengänge des HMI beim Lesen des folgenden Urteils in adäquater Form im eigenen Gehirn nachzuvollziehen. Sollte im HMI etwa eine Form der Alexie endemisch sein, angesiedelt irgendwo zwischen Till Eulenspiegel und Josef Schwejk?

siehe -> VGH Kassel, Urteil vom 18.10.2007, Az 8 UE 243/06

Leitsatz: "Eine erweiternde Auslegung des § 2 Abs. 2 Nr. 1 Hess. HundeVO, nach der auch die Gefahr, dass ein Hund einen Menschen in Gefahr drohender Weise anspringt, die Eigenschaft eines Hundes als gefährlicher Hund begründet, ist ausgeschlossen."

Siehe auch aus dem Archiv -> den Entwurf des hessischen Innenministeriums vom 30.05.2008 (pdf)

sowie die Presseartikel vom Juni 2008.


Archiv:

Entwurf des HMI zur Änderung der Hundeverordnung Stand 30.05.2008

Hessen: Hundegesetz ohne Biss (01/2008)

Frankfurt am Main verliert in Sachen Kampfhundesteuer vor dem VGH (06.12.2006)

Pressemitteilung VGH Kassel Urteil zur Wiederholung des Wesenstests 13. 06.2006 Az. 11 UE 3367/04

Urteil des VGH Hessen vom 14.03.2006, Az.: 11 UE 1426/04, Mischlingshunde, Pressemitteilung

Frankfurter Rundschau 09. August 2005: Absurdistan

Beschluss VG Giessen 12.07.2005 Wiederholung Wesensprüfung


Entwurf einer Verordnung zur Änderung einer Gefahrabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden (HundeVO) vom 13. Juli 2005


Petition an den Landtag Hessen zur Abschaffung der Rasseliste und Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie vorliegender Statistiken & Pressemitteilung der LTK Hessen

VG Giessen kippt Kampfhundesteuer Wetzlar für Bordeauxdogge

Beschluss BVerwG 6 BN 3.04 - VGH Kassel 11 N 520-03
"Leitsatz: Die Einführung von Listen mit Rassen sogenannter gefährlicher Hunde muss der Gesetzgeber selbst verantworten. Dagegen darf er die Festlegung der einzelnen in die Liste aufzunehmenden Hunderassen dem Verordnungsgeber überlassen (wie Urteil vom 3.Juli 2002 - BVerwG 6 CN 8.01 - BVerwG 318, 347"

vollständiges Urteil VGH Hessen Wesenstest Wiederholung 11 UE 3367/04 VG Gießen 10 E 1882/04 vom 13. Juni 2006

Pressemitteilung VGH Kassel Urteil zur Wiederholung des Wesenstests 13. 06.2006 Az. 11 UE 3367/04

Nichtzulassungsbeschwerde (bzgl. Normenkontrollklage) abgelehnt (12/04)

Fakten zu Hessens Statistiken und der Wiederholung der Wesenstests (04/04)

Urteil vom Verwaltungsgericht Giessen (pdf)
Wesenstest-Wiederholung gekippt ,VG Giessen 26.07.2004 GZ 10 E1882/04

vollständige Urteile des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 27. Januar 2004 zur 4. Hessischen Hundeverordnung

VG Darmstadt zum Thema "Wiederholung Wesenstest" (02/04)

Hintergrund zum Urteil des VGH Kassel

Keine fünfte Bouffier´sche Hundeverordnung
- Weg zum Bundesverwaltungsgericht ist offen (01/04)


Termin 27.01.2004 VGH Kassel Normenkontrollklage, Ladung, Erkenntnisquellen, Pressemitteilung RA Stück, Presse

Rechtsauffassung des VG Giessen zur Wiederholung von Wesensprüfungen und Sachkunde (12/03)

Durchführung & Statistik Hessische Hundeverordnung 2003, Vorkommnisse mit Hunden (11/03)

Weltklasse-Urteil des VG Wiesbaden zur Kampfhundesteuer vom 04.11.2003

Franziska "Staffbull" Heldt gewinnt gegen die hessische Kampfhundesteuer (11/03)

Bouffiers teure Fehler
- Antworten des Ministers auf eine Anfrage an den Hessischen Landtag bzgl. der sich immer wieder verändernden Hundeverordnung in Hessen
Gesamtkosten 2000-2002: über 5 Millionen Euro (08/03)


Hessen versucht durch Rechtsbeugung die Urteile des Bundesverwaltungsgerichtes und des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes zu umgehen - Oder : warum in Hessen fast 20x soviel Hunde getötet werden wie anderswo! Hessen betreibt ein böses Spiel - hier tun sich besonders die CDU und die FDP hervor! (12/02)

Normenkontrolle Hessen Erwiderung

Entwurf Hundegesetz Hessen

Schriftsatz der dritten Normenkontrollklage Hesssen sowie Schreiben an Staatsminister Bouffier

Landtag Hessen verabschiedet Hundehaftpflicht-Gesetz

Musterschreiben Erlaubnisverlängerung unter Bezugnahme auf die anhängige Normenkontrollklage

dritte Normenkontrollklage Hessen

Hunde-VO Hessen ED 72-74.doc und Erlaß03.doc

Hessen: HMI-Statistik Wesensteste - Beissvorfälle
Auswertung der Meldebogen für Hunde (Vorkommnisse mit Hunden, sowie bestandene / nicht bestandene Wesenprüfungen) im Jahr 2001 im Vergleich zu dem Zahlenmaterial des Jahres 2000

Bouffier muss Hundeverordnung erneut korrigieren / Vier Rassen weniger, weil nicht mehr als gefährlich eingestuft

Musterwiderspruch "Kampfhunde"steuer (insb. Hessen)

Musterschreiben an die Ordnungsämter in Hessen, mit dem diese aufgefordert werden, ihre Bescheide der Entscheidung des VGH Kassel anzupassen und rechtswidrige Auflagen (bes. für Kategorie 1 Hunde) zurück zu nehmen (RA Volker Stück)

Urteil Hessen komplett (Zip-Dateien)

Auskunft IM bzgl Anerkennung Wesenstest/Sachkunde aus anderen Bundesländern in Hessen

Urteil Hessen 29.08.2001 Pressemitteilung

weitere Schriftstücke / Dokumente zum Download zur Hessen-Normenkontrollklage

Hessen kürzt Rasselisten

RA Stück an den VGH 14.04.01

Innenministerium an den VGH 30.03.01


Der Innenminister gibt einen aus (Gebühren zurückfordern!!!)

Zugelassene Tierärzte für Wesensgutachten und Sachkunde Hessen

Schreiben RA Volker Stück an den VGH Hessen vom 20.02.01

Auswertung der hessischen Meldebögen

Frau Ruf-Hilschers (IM) Schreiben vom 08.02.2001 an den Hessischen Verwaltungsgerichtshof über Rasselisten

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof stellt die Gretchenfragen

Beschlußfassung zum Eilantrag zum Download

Der Entwurf des Gesetzes zur Abwehr der von Hunden ausgehenden Gefahren (Hundegesetz - HuG)Hessen zum Download

Normenkontrollklage II (gegen zweite Verordnung) zum Download

Normenkontrollklage I (gegen erste Verordnung) zum Download


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